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Übung September

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Unsere Monatsübung September fand zum Thema Erde statt, dem vierten Element.
Dabei haben wir anhand Wundbildern diese beurteilt und die Erste-Hilfe-Massnahmen besprochen. Was ist eine Wunde? Wie sind die Hygienemassnahmen bei der Behandlung einer Hautverletzung? Welche Wundarten gibt es? Wie funktioniert die Wundheilung? Auf all diese Fragen gab es schlüssige Antworten.

Was hat Erde und Wunden gemeinsam? Nichts, aber Erde kann der Wunde schaden.
Das Substrat, also die Erde bzw. der Boden, in der die Pflanzen gedeihen, besteht aus einer Reihe von Stoffen, die in unterschiedlichen Zusammensetzungen vorkommen. Man spricht hier beispielsweise von mageren oder fetten Böden. Gemeint ist der Anteil von Sand, Ton, Tuff und organischen Bestandteilen. Manche Pflanzen bevorzugen magere Böden, die meist einen hohen Sandanteil und wenig organische Substanzen haben. Andere bevorzugen fette, nährstoffreiche Böden, die sie zum Gedeihen benötigen. Die Zusammensetzung des Substrats gibt auch Auskunft über seine Fähigkeit Wasser zu speichern. Fette Böden mit einem hohen Lehmanteil können Wasser gut speichern und für die Pflanzen verfügbar machen. Sandige Böden hingegen haben eine geringere Speicherfähigkeit und werden von Pflanzen bevorzugt, die es eher trockener mögen.

Erde einfach selbst testen: Knetprobe
Nehmen sie etwas Erde aus dem Garten in die Hand. Eventuell nicht von der Oberfläche, sondern einen halben Spatenstich tief. Versuchen Sie, die Erde zwischen Ihren Händen zu einer Wurst zu rollen. Gelingt dies nicht oder die Wurst zerfällt leicht, hat der Boden einen hohen Anteil an Sand. Gelingt es, eine Wurst zu formen, ist der Anteil an Ton höher als der Sandanteil. Entsprechend kann der Boden mit Zusatzstoffen verändert werden.

Quelle: www.gartennatur.com