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Samariterübung vom 6. März zum Thema Sanitätsdienst

Die zweite vereinsübergreifende Übung startete wieder mit einem grossen Stuhlkreis. Dieses Mal haben 32 Samariter aus den Vereinen Goldach, Mörschwil, Tübach- Horn und Steinach den Weg ins TZM gefunden. Wiederum standen in der Mitte des Kreises die grossen Legosteine mit Schubladen. Während der Begrüssung des Goldacher Präsidenten Albert Frey wies dieser erneut auf die Wichtigkeit der Zusammenarbeit der einzelnen Vereine hin. So fand dann auch gleich ein Austausch über die bevorstehenden Sanitätsdienste statt, wofür noch einzelne Samariter oder Samariterinnen gesucht werden.

Nach der Begrüssung übernahm die Technische Leiterin Elvira Frey das Wort. Sie gab den Teilnehmern eine kurze Zusammenfassung des «Reglement Sanitätsdienst», welches die minimalen Anforderungen an die Einrichtung und den Betrieb des Sanitätsdienstes regelt. Im Rahmen dessen informierte sie die Teilnehmer über Sinn und Zweck des Sanitätspostens. Dies beinhaltete Angaben zur Kennzeichnung, zum Betrieb, zur Dokumentation von Hilfeleistungen, zur Abgabe von Medikamenten und zur Schweigepflicht.

Der anschliessende praktische Teil stand voll und ganz unter dem Motto «Zeigt her, was ihr habt!» Die Materialwarte der einzelnen Vereine haben jeweils das Material zum Einrichten des Sanitätsposten verwendet wird mitgebracht. Zusammen mit den Mitgliedern des eigenen Vereins richteten sie dann einen Sanitätsposten ein. So konnten alle Teilnehmer in den darauffolgenden theoretischen Fallbeispielen Einblicke gewinnen mit welchen Materialien in den anderen Vereinen gearbeitet wird.

Zum Abschluss tauschten sich die Teilnehmer im Stuhlkreis aus. Abschliessende Worte von Albert Frey rundeten den informativen Abend ab.

Astrid Zeller